Ausstellerstimmen

2013: Hochschule Magdeburg-Stendal

 

Seit 14 Jahren berät Studienberaterin Dr. Monika Lehmann über das Studienangebot der Hochschule Magdeburg-Stendal: „Wir sind positiv überrascht über das interessierte und in Bezug auf eine Bildungskarriere sehr aufgeschlossene Magdeburger Publikum“, sagt Lehmann, sie könne insofern von einem „Qualitätssprung“ sprechen. „Die jungen Leute kommen auf uns zu“, sagt Lehmann, die mit ihrem Angebot von Anfang an bei den PERSPEKTIVEN mit dabei ist. Technische Studien seien in diesem Jahr besonders stark nachgefragt gewesen, ebenso wie Informationen zum dualen Studium. Auch im nächsten Jahr präsentiere sie sehr gern wieder die Hochschule Magdeburg-Stendal auf der Messe.

2013: Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Personaldezernentin Steffi Hanka zeigte auf den PERSPEKTIVEN Möglichkeiten der Berufsausbildung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf; ihre Angebote seien auf eine starke Nachfrage gestoßen. „Ich habe einen positiven Eindruck“, sagt Hanka, insbesondere sei sie sehr zufrieden mit der Organisation der Messe. Ihr Engagement auf den PERSPEKTIVEN habe sich gelohnt, die Bewerberzahlen für eine Berufsausbildung an der Uni gingen stetig zurück. Besonders gesucht seien Azubis im Bereich Mikrotechnologie, da biete die Magdeburger Messe eine gute Gelegenheit, mit Interessenten gezielt ins Gespräch zu kommen. Auch im nächsten Jahr sei man gern wieder mit dabei.  

 

 

 

 

2013: AIFS

 

Annika Koslosky warb auf den PERSPEKTIVEN für die American Institute for Foreign Study Group (AIFS) für Jugend- und Bildungsreisen. „Wir waren in diesem Jahr zum dritten Mal auf der Messe“, sagt Koslosky; die Schüler hätten sich gut informiert, mit 300 jungen Leuten am Stand allein am Messe-Freitag sei es noch besser als im Vorjahr gelaufen. „Am Sonnabend gab es viele interessante Gespräche mit Schülern und deren Eltern, die gemeinsam unseren Stand besuchten“, sagt Koslosky. Die Auslands-Aufenthalte im Rahmen eines Au-Pair und „Work & Travel“-Programms hielten sich in diesem Jahr annähernd die Waage; auch das neue Angebot eines Studiums im Ausland sei gut aufgenommen worden. Außerdem habe viele Schüler das Austauschjahr sowie als Alternative das Ferienlager im Ausland interessiert. Gern präsentiere sie diese Angebote auch im nächsten Jahr bei der 15. Messe PERSPEKTIVEN erneut.

2013: MVB

 

Uwe Schlawin von der Abteilung Aus- und Weiterbildung der Magdeburger Verkehrsbetriebe MVB warb auf der Messe für die Ausbildungsrichtungen Mechatroniker, Fachkraft im Fahrbetrieb, Bürokaufmann/-frau und Industriemechaniker. „Wir haben jedes Jahr etwa 30 Azubis im Unternehmen“, sagt Schlawin, der auf die Messe mit einem kompletten Stadt-Bus gekommen war. „Die Messe ist für uns eine gute Gelegenheit, Nachwuchskräfte zu akquirieren“.

2013: Scherm-Gruppe

 

Julia Weidendorfer informierte in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Messe PERSPEKTIVEN über Karriere-Möglichkeiten bei dem international tätigen Logistik- und Transportunternehmen der Scherm-Gruppe. „Unser Unternehmen beschäftigt etwa 2.000 Mitarbeiter europaweit, davon 17 in einer Holding für IT, Finanzen und Personal in Magdeburg“, sagt Weidendorfer. Die Messe sei eine gute Plattform, um das Unternehmen präsentieren zu können. Schon jetzt stehe fest, dass sich das Unternehmen auch 2014 wieder an der 15. PERSPEKTIVEN in Magdeburg beteiligen werde. Am Freitag habe es besonders viele Gespräche zu den Berufsbildern Lagerlogistik und Kraftfahrer gegeben; der Sonnabend habe ganz im Zeichen der Informationen über duale Studiengänge bei der Scherm-Gruppe gestanden.

2012: R+V Allgemeinen Versicherungs-AG, Dresden

Einen Schwerpunkt der diesjährigen PERSPEKTIVEN bildete mit acht Ausstellern der Bereich Banken und Versicherungen. Ina Tanzmann von der R+V Allgemeinen Versicherungs-AG aus Dresden zeigte sich bei ihrer ersten Messeteilnahme beeindruckt von den zahlreichen qualifizierten Nachfragen. Im Focus der Gespräche hätten die Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen gestanden, aber auch die Studienmöglichkeiten zum Bachelor of Arts und –Science für BWL-Versicherung und Financial Services.  

2012: Volksbank Magdeburg

Nur für den eigenen Bedarf bildet die Volksbank Magdeburg aus – mit entsprechenden Übernahmegarantien. „Wir suchen insgesamt vier Azubis im Bereich Bankkaufmann und einen Studenten mit dem Abschluss zum Bachelor of Arts“, sagt Grit Jürgens von der Volksbank Magdeburg. Ihr Messe-Auftritt habe sich gelohnt: Bereits am ersten Tag konnte sie einen angehenden Bankkaufmann akquirieren; mit einem weiteren Bewerber wurden ernsthafte Gespräche geführt, die zur Aufnahme eines Studiums führten.

2012: Firma DACHSER/Logistikzentrum, Hannover

Ebenfalls das erste Mal in Magdeburg dabei war die Firma DACHSER/Logistikzentrum Hannover. „Wir hatten viele echte Bewerbungsgespräche“, sagte Personalreferentin Kathrin Warnecke. Der „Geburtenknick“ bei den Auszubildenden erfordere ein stärkeres Zugehen auf die Schüler, dafür biete die PERSPEKTIVEN eine sehr gute Grundlage. Sechs bis acht Azubis im kaufmännischen und noch einmal fünf bis sechs im gewerblichen Bereich würden aktuell gesucht. „Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei“.

2012: Bundespolizei

Mit einem Polizeimotorrad mit Blaulicht warben Polizeikommissarin Fabienne Böttcher und Polizeihauptkommissar Karlheinz Clobes um neue Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei. „Es gibt weniger qualifizierte Bewerber, deshalb stellt die Messe PERSPEKTIVEN für uns eine sehr gute Plattform zur Nachwuchsgewinnung dar“, sagt Clobes. In Magdeburg gebe es viele qualifizierte Nachfragen von potentiellen geeigneten Bewerbern, das und die sehr gute Organisation unterscheide die Messe von anderen. 

2012: Modegestalter

Insbesondere viele Schülerinnen besuchten den Stand der Schule für Mode und Design aus Magdeburg. „Modegestalter ist ein Traumberuf mit Zukunft“, sagt Schulleiter Lutz Liebecke, die Ausbildung zum Modegestalter umfasse die Arbeitsgänge vom Design bis hin zur praktischen Umsetzung. Nach der gefragten Ausbildung arbeiten die Absolventen als Modedesigner, Kostümbildner oder Stylist, sagt Liebecke, der auch im nächsten Jahr bei den PERSPEKTIVEN dabei ist, dann vielleicht mit einer Modenschau.

2011: Universitätsklinikum Magdeburg

„Unsere Präsenz auf der Messe hat sich gelohnt“, resümiert Cordula Ahrendt, geschäftsführende Leiterin des Ausbildungszentrums für Gesundheitsberufe (AZ). Ausbildungen zum Kinder- sowie zum Gesundheits- und Krankenpfleger, aber auch zur Radiologie- und zur Laborassistenz haben im Mittelpunkt des Interesses der Jugendlichen gestanden. Ab 2012 könne das AZ in Kooperation mit dem Institut für Gesundheitswissenschaften sogar erstmals berufsbegleitend auch einen Abschluss zum Bachelor of Science anbieten. 

2011: Dr. von Morgenstern-Schulen

Eine Ausbildung zum BTA, zum Biologisch-technischen Assistenten, stand im Fokus vieler Nachfragen am Stand der Dr. von Morgenstern-Schulen (MSS) aus Magdeburg. „Wir mussten am Sonnabend sogar Flyer nachkopieren“, so groß sei das Interesse gewesen, sagte Frau Dr. Kleinke von den MSS. Es gebe gute Übernahmechancen für Absolventen ihrer Schulen, noch sei jedoch der süddeutsche Raum und neuerdings auch Berlin eine starke Konkurrenz. Die Gesundheitsberufe in diesem Jahr in einer Halle zu bündeln, sei eine gute Idee gewesen.

2011: Klinikum Magdeburg

Die PERSPEKTIVEN stellten eine sehr gute Plattform dar, sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, sagte Ausbildungsleiterin Madlen Hörold vom Klinikum Magdeburg, die die Bildungs- und Berufsorientierungsmesse dazu nutzen konnte, interessierte Bewerber zu rekrutieren. „Spezielle Nachfragen gab es zur Art des Unterrichtes am Klinikum und zu Weiterbildungsmöglichkeiten“, sagte Hörold. Besonders gut bei den Besuchern seien die am Stand angebotenen Mitmach-Aktionen wie Reanimationsübungen, Blutzucker- und –druckmessungen, Verbandswechsel und das Schreiben eines EKG´s angekommen.

2011: Deutsches Herzzentrum München

Den ersten Auftritt auf den PERSPEKTIVEN hatte das Deutsche Herzzentrum München des Freistaates Bayern, Klinik an der TU München. „Wir sind mit unserer Messe-Präsenz sehr zufrieden“, sagte Personalverwalter Thomas Schmid. Insbesondere bei den vom Herzzentrum gesuchten, qualifizierten Pflegekräften habe es konkrete Nachfragen gegeben. „Wir sind im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei“, sagte Schmid, der auf der Messe auch eine Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten vorstellte. 

2011: Firma Schnellecke Logistics

Ebenfalls das erste Mal in Magdeburg dabei war die Firma Schnellecke Logistics. „Wir konnten sehr intensive, „ausbildungslastige“ Gespräche auf der Messe verzeichnen“, sagte die Leiterin des Bereiches Nachwuchskräfteentwicklung, Birgit Hinze, die die „tolle Organisation und die guten Räumlichkeiten“ der MVGM lobte. Sie wünsche sich für das nächste Mal noch mehr interessierte Hochschulabsolventen und Studierende, für die man extra ein internationales Trainee-Programm aufgelegt habe.

2011: Firma Ackermann-Fahrzeugbau

Auch die Firma Ackermann-Fahrzeugbau aus Oschersleben beteiligte sich wieder bei den PERSPEKTIVEN. Eine Teilnahme habe sich schon wegen der intensiven Kontakte zu verschiedenen Firmen und Bildungsträgern auf der Messe gelohnt, betonte Personalleiterin Kathrin Huhn. Besonders die Ausbildungen zum Schlosser, Konstrukteur und Mechaniker seien bei den Jugendlichen stark nachgefragt gewesen. Im nächsten Jahr werde man mit einem großen Lkw vor Ort sein und noch mehr Informationsmaterial mit nach Magdeburg bringen.

2011: Weilheimer Modefirma K & L Ruppert

Ausbildungsplätze zum Handelsfachwirt und Studienplätze zum Bachelor of Arts/Betriebswirtschaft präsentierte die Weilheimer Modefirma K & L Ruppert. „Besonders interessiert waren die jungen Leute am ebenfalls angebotenen dualen Studiengang“, fasste Trainee Jessica Dittfurth ihre Teilnahme an der Messe PERSPEKTIVEN zusammen, es habe sich „auf jeden Fall gelohnt“, in Magdeburg dabei gewesen zu sein.     

2010: Wohnungsbausgesellschaft Magdeburg mbH

Cornelia Schütze, Ausbildungsleiterin der Wohnungsbausgesellschaft Magdeburg mbH, zog ein positives Fazit für die Erstpräsentation ihrer Gesellschaft auf der PERSPEKTIVEN: „Erfreulich viele junge Leute suchten zielgerichtet nach Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten. Unsere Auszubildenden, die hier am Stand Informationen weiter gaben, führten pausenlos Gespräche. Die Resonanz ist so erfreulich, dass wir auf eine Präsentation im nächsten Jahr auf dieser Messe hinarbeiten.“

 

2010: Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG,

 

Auch die Mitarbeiter von Erstaussteller Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, äußerten sich sehr zufrieden über das enorme Besucherinteresse an Angeboten zu Ausbildung bzw. Betriebsakademie. Eine Präsentation der Unternehmen auf einer Bildungsmesse gewinnt immer mehr an  Bedeutung, da es auf Grund der demografischen Entwicklung immer schwieriger wird, Auszubildende mit dem gewünschten Anforderungsprofil zu finden.  

 

2010: Takko Holding GmbH

 

Frau Veronika Großerohde, Takko Holding GmbH, lobte wie die Mehrheit der Aussteller das Niveau sowie die tolle Atmosphäre  der PERSPEKTIVEN. „Eine gute Resonanz durch sehr interessierte Besucher war vor allem am Samstag zu verzeichnen. Die Jugendlichen hatten sich auf ihren Messebesuch vorbereitet und steuerten direkt die für sie in Frage kommenden Aussteller an.“ Die Ausstellerin wünscht sich, dass an den Schulen eine bessere und intensivere Vorbereitung für den Messe-Projekttag (Freitag) vorgenommen werden würde.

 

2010: nemak Wernigerode GmbH

 

Für die nemak Wernigerode GmbH, eine der ersten Firmen, die sich im Arbeitskreis Harz innerhalb des Netzwerkes SchuleWirtschaft stark engagiert hat,  zog Personalchefin Silke Hundertmark das Resüme: „ Auch für uns war der Samstag der effektivere Tag, denn an diesem kamen die Jugendlichen besser vorbereitet und zielgerichteter zur Bildungsmesse. Wir bieten sechs gewerbliche und eine kaufmännische Ausbildung innerhalb unserer Firma und konnten erfreulich viele und sehr interessante Gespräche führen.“

 

2010: Nordzucker AG

 

Auch der Stand der Nordzucker AG war an beiden Messetagen dicht umringt. Ausbildungsleiter Lars Wärmer freute sich über den großen Besucheransturm und erläuterte das Grundanliegen der Präsentation: „Wir möchten den Jugendlichen zeigen: Technik macht Spaß! Anhand von kleinen Experimenten stellen unsere Auszubildenden hier am Stand physikalische Gesetze leicht verständlich dar. So etwas überzeugt – auch Mädchen!“

2009: Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt

Theodor Diebler, Regionalleiter Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt stellte als einer der Hauptkoordinatoren der KickStart dar, dass die Messe für die beteiligten Unternehmen ein großer Erfolg und ein Qualitätssprung nach vorne war: „Erfreulich viele, gut vorbereitete junge Leute suchten bei den Ausstellern zielgerichtet nach Informationen zur Ausbildung oder zum dualem Studium.“ Aber nicht nur über Bewerber für Ausbildungsplätze freuten sich die Unternehmen, sondern auch über Unternehmenskontakte. „Wir als BWSA konnten Unternehmen für die Mitarbeit in der Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft gewinnen.“, so Diebler, „Der gute Auftritt vom Bildungswerk der Wirtschaft ermöglichte uns außerdem die Kontaktaufnahme zu potenziellen Mitarbeitern.“

 

2009: Deutschen Rentenversicherung

 

Michael Sellnow von der Deutschen Rentenversicherung lobte das Niveau sowie die tolle Atmosphäre  der PERSPEKTIVEN. „Eine gute Resonanz durch sehr interessierte Besucher war vor allem am Samstag zu verzeichnen. Die Jugendlichen bereiten sich auf ihren Messebesuch vor und steuern direkt die für sie in Frage kommenden Aussteller an. Wir werden beim nächsten Mal bereits im Vorfeld mehr Informationen auch zum dualen Studium herausgeben.“, so Michael Sellnow.

 

2009: Öffentliche Versicherung Sachsen-Anhalt

 

Für die Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt fasste Stefan Bußmann, Auszubildender im 3. Lehrjahr, zusammen, dass die Präsentation der Unternehmen auf einer Bildungsmesse an Bedeutung gewonnen hat, da es auf Grund der demografischen Entwicklung immer schwieriger wird, Auszubildende mit dem gewünschten Anforderungsprofil zu finden.  

 

2009: Salutas Pharma GmbH

 

Für Heike Gladow, die sich mit Salutas Pharma GmbH bereits zum 2. Mal auf der PERSPEKTIVEN präsentierte, ist eindeutig der Samstag auf Grund der zielgerichteten und sehr interessanten Gespräche der erfolgreichere Messetag. Sie verwies auf die zunehmende Problematik der demografischen Entwicklung.

 

2009: Universität Otto von Guericke Magdeburg

 

Frau Dr. Petra Kabisch, Universität Magdeburg, äußerte sich sehr zufrieden zur Besucherresonanz: „Die qualifizierten Interessenten suchen eher am Samstag den Gemeinschaftsstand der Universitäten und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt auf.“ Frau Dr. Kabisch könnte sich vorstellen, die Internationalität am Gemeinschaftsstand der Fachhochschulen und Universitäten zukünftig noch intensiver zu präsentieren.

2008: SAM Stahlturm- und Apparatebau, Magdeburg

Herr Steindorf, zuständig für den Ausbildungsbereich der SAM Stahlturm- und Apparatebau präsentierte die Firma erstmalig auf der PERSPEKTIVEN und war sehr positiv überrascht von der großen Resonanz auf die Ausbildungsangebote. Er prognostizierte auch für 2009 eine Präsentation, da „der eigene Nachwuchs mit Engagement rekrutiert werden muss, um die speziell benötigte Fachausbildung direkt vornehmen zu können“.

 

2008: Expert Consulting GmbH - Beratung Training Personalwesen

Positiv beeindruckt war Frau Gottschalk in diesem Jahr, vor allem am Samstag, vom hohen qualitativen  Anspruch der Besucher. So waren effektive Gespräche und Informationen möglich, gewinnbringend für Besucher und ihre Firma, gemeinsam mit dem Unternehmen Malibu. Frau Gottschalk lobte die kooperative Zusammenarbeit mit der Messe, sie zeigte sich beeindruckt von der guten Organisation.
Sie regt an, die nächste PERSPEKTIVEN vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen, auf jeden Fall sollte der Termin nicht wieder auf ein Ferienwochenende fallen.

 

2008: Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt

Frau Hinze betont, dass der Schwerpunkt der Arbeit bei der Landesarbeitsgemeinschaft Schulen liegt. Die PERSPEKTIVEN bildet eine hervorragende Plattform, um bestehende Netzwerke auszubauen, neue Partner zu finden, Kontakte zu erweitern und zu pflegen. Die Lehrer können viele Informationen mitnehmen, ein umfangreicher Austausch von Erfahrungen ist hier möglich. Die Präsentation des BWSA auf dieser Bildungsmesse war auf jeden Fall erfolgreich. Sie bittet darum, bei der Terminplanung für die Messe 2009 nicht wieder ein Ferienwochenende zu wählen.

 

2008: e.on - Ausbildungszentrums in Krottorf

Herr Schoof, Leiter des Ausbildungszentrums in Krottorf, führt aus, dass e.on zum ersten Mal auf der PERSPEKTIVEN vertreten ist, da in diesem Jahr die Notwendigkeit auf Grund von Bewerbermangel eingetreten ist. Am Stand präsentieren sich Auszubildende des Unternehmens, um die Jugendlichen direkter ansprechen zu können. Herr Schoof zeigt sich recht zufrieden mit den Ergebnissen der Präsentation, vor allem am Samstag war die Resonanz riesig. Großes Interesse für die Bachelorstudiengänge, Ausbildungs- und Praktikumsplätze konnte verzeichnet werden. Im Gegensatz zu anderen Bildungsveranstaltungen ist hier zur PERSPEKTIVEN ein enormes Potential vorhanden.
Herr Schoof regt an, bei der Ausrichtung der Messe im kommenden Jahr noch intensiver und zielgerichteter die Eltern anzusprechen.

2007: Garten- und Landschaftsbau


Die Vertreter des Garten- und Landschaftsbaus sind zufrieden mit dem Interesse der Besucher. Allerdings wünschten sie sich mehr Gewerke auf der Messe. Sie informieren darüber, dass sich in anderen Bundesländern die Gewerke für die Präsentation auf Bildungsmessen zusammenschließen. Weiterhin regen sie an, die PERSPEKTIVEN auf zwei Tage Messezeit zu verkürzen.

2007: Städtische Werke Magdeburg

Frau Fricke lobt das Interesse und hohe Niveau der Besucher, vor allem am Freitag und Samstag. Der Donnerstag als Ausstellertag lohnt sich für ihr Unternehmen nicht, da an diesem Tag die „Pflichtbesucher“ vorherrschend sind. Am Freitag und Samstag suchen sehr interessierte Besucher gezielt die Bildungsmesse auf, um sich umfassend zu informieren. Frau Fricke und ihr Team haben sehr gute und nachhaltige Gespräche geführt und sind mit den Resultaten des SWM-Auftritts sehr zufrieden.
Das Team der SWM regt an, die Seminare und Workshops noch intensiver über Lautsprecher anzukündigen.

2007: Landeshauptstadt Magdeburg

Frau Wiese bestätigt, dass sich die Landeshauptstadt von Beginn der Messe PERSPEKTIVEN an immer als Aussteller präsentiert hat. Sie empfindet die Aufteilung und Gestaltung der Messehallen in diesem Jahr als besonders ansprechend und positiv. Die Einrichtung einer Lounge wirkt sehr einladend und wird gut angenommen von den Besuchern. Optimal wirkt sich der Standort der Ausstellungsfläche der Landeshautstadt in der Nähe der Longe auf den Besucherzuspruch aus. Frau Wiese ist auf Grund einer hohen Anzahl von sehr intensiven und qualifizierten Gesprächen mit Besuchern äußerst zufrieden mit dem Messeauftritt.

2007: Verband der Chemischen Industrie, Chemiestandort Leuna

Herr Jürgen Jankowski präsentiert zum ersten Mal den Verband der Chemischen Industrie auf der PERSPEKTIVEN und zeigt sich positiv überrascht. Das große Interesse der Jugendlichen war erstaunlich, es wurden sehr viele effektive Gespräche geführt. Die Organisation und Betreuung durch das Messe-Team war sehr gut. Herr Jankowski regt an, darüber nachzudenken, die Bildungsmesse auf 2 Tage zu konzentrieren, da alle wirklich Interessierten die Messe auch bei kürzerer Laufzeit besuchen werden. Der „verlängerte“ Donnerstag bedeutet für die Aussteller einen unnötig höheren Aufwand, da an diesem Tag die organisierten Schulklassen nur einer „Pflichtveranstaltung“ nachgehen.
Insgesamt gibt Herr Jankowski für die PERSPEKTIVEN ein rundherum gutes Feedback ab und wird im nächsten Jahr den Verband der Chemischen Industrie wieder hier präsentieren.

2006: Bildungsmesse PERSPEKTIVEN 2006 - hoher qualitativer Anspruch wurde erfüllt

Auch die 7. PERSPEKTIVEN verzeichnet mit 7.500 hoch interessierten Besuchern an zwei Messetagen ein erfolgreiches Fazit. In diesem Jahr waren die 120 Aussteller der Messe für Bildung, Beruf und Existenzgründung sehr positiv beeindruckt vom hohen qualitativen Anspruch der Besucher. So waren effektive Gespräche und zielgerichtete Informationen möglich, gewinnbringend für Besucher und Aussteller. 

 

2006: Vorträge zum Bewerbertraining und Stellenmärkte waren Besuchermagneten

Außerordentlich gut besucht waren die Vorträge zum Bewerbertraining und die Stellenmärkte mit konkreten Stellenangeboten und weltweiten Praktikumsplätzen. Für das Ausbildungsjahr 2007 wurden über 200 Ausbildungsberufe vorgestellt. Schüler konnten an einigen Ständen ihre Bewerbungsmappe gleich abgeben.

 

2006: Gemeinschaftsstand Wirtschaftskraft Logistik

Seine erfolgreiche Premiere feierte der Gemeinschaftsstand Wirtschaftskraft Logistik. Als einer der größten Binnenhäfen Deutschlands ist der Magdeburger Hafen eine der Drehscheiben für die Seehäfen an der Nord- und Ostsee. Die steigende Nachfrage im Berufsbild Logistik und Schifffahrt war Veranlassung, diesen Ausstellungsbereich zu generieren.
Zu den Ausstellern an diesem Gemeinschaftsstand z.B. auch der Verband deutscher Reeder e.V., der Hafen Magdeburg, der Hafen Hamburg, die Wasserschutzpolizei des Landes Sachsen-Anhalt und der Hafen Bremen.

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